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Schwimmtechnik verbessern

Ob Sie nun Anfänger oder erfahrener Schwimmer sind, ist unwichtig, denn Sie können immer noch etwas lernen. Schon kleine Änderungen in Ihrer Technik oder Ihrem Vorgehen können dafür sorgen, dass Sie noch schneller und entspannter durchs Wasser gleiten. Um das zu erreichen, werden Ihnen diese drei Tipps weiterhelfen. Mit diesen können Sie Ihre Schwimmtechnik verbessern und somit den Schwimmsport noch ernster nehmen.

Tipp 1: Kraft

Die Basis vom Schwimmen ist Kraft, denn nur so gelangen Sie durchs Wasser. Deshalb spielt die individuelle Kraft bei der Schwimmperformance eine essenzielle Rolle. Je schneller und härter Sie mit Ihren Händen zu Schwimmen beginnen, desto schneller werden Sie. Dieser Antrieb kostet Sie aber auch viel Kraft, sodass Sie jenen nicht dauerhaft erhalten können. Aus diesem Grund ist es wichtig, dass Sie schon an Land Ihre Maximalkraft verbessern und ausbauen. Mithilfe von Zugseilen oder speziellen Trainingsgeräten steigern Sie die Kraft in den Armen und fördern somit die Ausdauer. Klimmzüge sowie Liegestützen gehören zum Basistraining für jeden Schwimmer, sodass die Muskulatur aufgebaut werden kann. Je stärker Ihre Muskulatur ist, desto schneller und entspannter können Sie sich später durchs Wasser drücken.

Tipp 2: Frequenz

Das Gleiten durch das Wasser gehört für viele Schwimmer zum Standard. Meist sehen Sie Schwimmer mit so wenig Schlägen wie möglich durch das Wasser gleiten. Zwar wird dabei nur wenig Kraft benötigt, doch das Tempo verlangsamt sich. Schnelles Gleiten setzt nämlich eine hohe Ausgangsgeschwindigkeit voraus, welche nur selten vorliegt. Gesellt sich dazu noch eine künstliche Gleitphase, ist das Ergebnis eine niedrige Geschwindigkeit bei hohen Schwankungen. Aus diesem Grund sollten Leistungsschwimmer die individuelle Bewegungsfrequenz messen und zeitlich einteilen. Um die Schwimmtechnik verbessernzu können, muss eine kontinuierliche Erzeugung von Vortrieb stattfinden, sodass kein Tempo verloren geht. Die schnelleren Bewegungen führen vielleicht am Anfang zu einigen Problemen, doch durch exakte Bewegungsausführungen gleiten Sie schneller und gleichmäßiger durchs Wasser.

Tipp 3: Atmung

Um die Schwimmtechnik verbessern zu können, muss ein optimaler Atemrhythmus entstehen. Da Sie nicht jederzeit, wie beispielsweise beim Joggen, Atmen können, müssen Sie den Rhythmus individuell anpassen. Ein perfekter Atemvorgang ist sehr wichtig, denn meist in der Kontakt mit der Luft so stark eingeschränkt sowie die Intensität so hoch, dass Sie ansonsten nicht genügend Luft bekommen. Sehen Sie die Atmung deswegen als ein aktiver Vorgang und bedenken Sie diesen ausreichend. Perfekt ist, wenn Sie beim Heben oder Drehen des Kopfes an der Wasseroberfläche aktiv und komplett ausatmen. Vernachlässigen Sie die Leerung der Lunge nicht, denn ansonsten verbleiben Reste der verbrauchten Luft darin. Dieser sogenannte Totraum kann die weitere Sauerstoffaufnahme behindern. Schnell kommt es zur Kurz- oder Schnappatmigkeit, was wiederum schlecht für Ihren Körper ist. Um die Schwimmtechnik verbessern zu können, sollten Sie deswegen bewusste Atemzüge nehmen und Ihren Körper mit frischen Sauerstoff als Energieträger versorgen.

 

Fazit:

Es ist sehr einfach seine Schwimmtechnik zu verbessern, allerdings sollten Sie sich immer zuerst auf eine Sache konzentrieren. Wenn Sie bemerken, dass Sie Defizite in einem Bereich haben sollten Sie diese als erstes Ausgleichen. Als erstes sollte allerdings die Grundtechnik erlernt werden egal ob beim Kraulschwimmen oder beim Brustschwimmen. Wichtig ist dabei, dass Sie einen guten Schwimmtrainer oder eine gute Anleitung an der Hand haben, deswegen haben wir für Sie diesen Artikel geschrieben: Kraulen lernen 

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