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Pool im eigenen Garten 

Ein eigener Pool im Garten galt noch vor wenigen Jahren als Luxus. So etwas kannte man nur aus Filmen. Heute ist die Situation ganz anders. Es gibt Gartenpools für fast jede Brieftasche und jeden Geschmack. Um wenige Hundert Euro bis zur Luxusvariante. Ein privates Schwimmbecken erhöht die Lebensqualität und jeder Hausbesitzer kann es sich in der Regel leisten.
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Vorteile eines Pool im eigenen Garten

Ein Gartenpool ist ein Ort der Erholung. Nach einem langen Arbeitstag oder an einem Wochenende im Hochsommer gibt es kaum etwas Schöneres als im Schwimmbecken zu plantschen und sich die Sonne auf den Rücken scheinen zu lassen. Es macht Spaß mit der ganzen Familie im Freien zu sein und sich einfach nur wohl zu fühlen. Ein Gartenpool kann aber auch, bei entsprechender Größe, dazu beitragen, bis ins hohe Alter fit zu bleiben. Schwimmen ist eine der gesündesten Sportarten und es werden dabei alle Muskeln trainiert. Aus gesundheitlicher Sicht ist es sicher besser, einige Runden zu schwimmen, als vor dem Fernseher zu sitzen.

Planung eines Swimmingpools

Wenn man sich dafür entscheidet ein Gartenpool zu bauen, ist das wichtigste, das Vorhaben gewissenhaft und vorausschauen zu planen. Es nicht nur mit der Errichtung getan, sondern das Schwimmbecken muss auch gepflegt werden. „mehr Informationen zur Pool-pflege finden Sie unter swimmingpool-profi.com“ Normalerweise braucht man für den Bau eines Pools keine Baugenehmigung. Es empfiehlt sich aber trotzdem eine Rücksprache mit dem zuständigen Bauamt und um Streit zu vermeiden, ein Gespräch mit den Nachbarn.
Es gibt zahlreiche Beckenformen. Für welche man sich entscheidet ist von der Größe des Gartens abhängig. Das Pool sollte sich harmonisch einfügen und groß genug sein um seinen Zweck zu erfüllen. Anderseits ist auch der Verwendungszweck ausschlaggebend. Es macht einen Unterschied, ob man ein Plantschbecken für die Kinder plant, oder ob man ein Pool baut, das zum ausgiebigen Schwimmen geeignet sein soll.

Die Lage im Garten ist auch entscheidend 

Es sollte nicht zu nah bei Hecken und Sträuchern sein und auch ein Abstand zum Nachbargrundstück sollte eingehalten werden.
Die Einhaltung der Privatsphäre ist für das Wohlfühlerlebnis wichtig. Die Sonne spendet gratis Energie zum Erwärmen des Wassers. Optimal ist es, wenn das Pool den ganzen Tag in der Sonne liegt und nicht von Bäumen oder Gebäuden beschattet wird. Zusätzlich zum Schwimmbecken braucht man noch eine Wasseraufbereitungsanlage.
Daher sollte man sich überlegen, wo man diese aufstellt, damit sie ihre Funktion erfüllt aber doch nicht im Garten als Störfaktur bemerkbar wird. Die Überdachung ist auch ein Thema. Selbst wenn man sich dafür entscheidet ein Pool ohne Überdachung zu bauen, könnte es sein, dass man später nachrüsten möchte, um das Pool länger nutzen zu können. Plant man das Schwimmbecken in der Nähe des Hauses, kann sich das später als großer Vorteil erweisen.
Die vorherrschende Windrichtung sollte auch bedacht werden, denn eine gute Strömung im Becken ist für die Wasserqualität wichtig. Die richtige Beckenumrandung sollte man auch noch bedenken. Aus Sicherheitsgründen ist rutschfestes Material empfehlenswert. Z. B. Betonplatten oder Pflastersteine. Die Verlegung ansteigend zum Beckenrand hat den Vorteil, dass der Schmutz abgehalten wird und nicht so leicht ins Wasser gelangen kann.